Rechtsgebietes

Arbeitsrecht

Arbeitsrecht

Unter den Begriff des Arbeitsrechtes fallen eine Vielzahl verschiedenster Regelungen.

Es gehören dazu individualrechtliche Vereinbarungen – Arbeitsvertrag im engeren Sinne – ebenso wie Schutzvorschriften für einzelne Personengruppen etwa aus dem Bereich des Mutterschutzes, der Schwerbehinderung oder des Ausbildungsverhältnisses bis hin zu Vereinbarungen aus dem Bereich des Tarifrechtes.

Nachstehende Ausführungen können entsprechend nur einen kleinen Überblick geben und vermögen eine einzelfallbezogene Rechtsberatung nicht zu ersetzen.

Arbeitsvertrag

Dieser bedarf grundsätzlich nicht der Schriftform. Bereits in der bloßen Aufnahme einer Tätigkeit für einen anderen kann die Begründung eines Arbeitsverhältnisses gesehen werden.

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Erbrecht

Erbrecht / Nachlassregelung nach deutschem Recht

Erbrecht ist, national wie international, eine ausgesprochen komplexe Materie. Mit nachfolgenden Ausführungen kann ich daher nur eine grundsätzliche Abfolge darstellen. Bitte beachten Sie auch, dass Ausführungen, die auf Foren oder in sonstigen Beiträgen im Internet enthalten sind, zumeist auf Einzelfallentscheidungen bezogen sind oder von solch allgemeiner Natur sind, dass Ihre eigene Problemstellung in den seltensten Fällen tatsächlich genau getroffen wird.

Grundsätzliches

Die Folgen des Todes eines Menschen ergeben sich zu weiten Teilen aus den Vorschriften des Erbrechtes in den §§ 1922 ff BGB. Dort ist geregelt, wie sich der Vermögensübergang vom Verstorbenen auf die Erben vollzieht und insbesondere gehindert wird, dass das vom Erblasser hinterlassene Vermögen, der sogenannte Nachlass herrenlos wird. Geregelt ist dort, wer Erbe wird, wie das Vermögen des Erblassers zu verwalten ist und wer gegebenenfalls auch Ansprüche gegen den Erben als Inhaber des Nachlasses geltend machen kann.

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Nachlass

Nachlassabwicklung – Praktische Schritte nach einem Todesfall

Das Ableben eines Menschen ist ein trauriger Anlass. Leider verbleibt aber in unserer beschleunigten Zeit vielfach nicht einmal die nötige Zeit, um die Trauer auszuleben. Mit dem Tod eines Menschen geht eine Vielzahl zu regelnder Vorgänge einher, die nicht unbearbeitet liegen gelassen werden dürfen. Oft sind die Vorgänge so komplex, dass man nach Möglichkeit professionelle Hilfe benötigt. Es darf auch niemandem peinlich sein, dass er in einer solchen Situation fremde Hilfe in Anspruch nimmt, denn sachkundige Unterstützung erleichtert mit Sicherheit auch den Umgang mit der eigenen Trauer.

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Scheidung

Scheidung – Rechtliche Grundlagen und Ablauf

Sie wollen sich scheiden lassen und wissen nicht wie? Wir helfen Ihnen.

Einleitung

Unverändert ist die Ehe eine der am häufigsten gewählten Partnerschaftsformen unserer Gesellschaft. Meist vor emotionalem Hintergrund geschlossen, müssen viele Ehepaare im Laufe des Ehelebens feststellen, dass ein weiterer, gemeinsamer Weg nicht möglich ist. Die dann anstehende Scheidung ist in einem speziellen Gebiet des Zivilrechtes, dem Familienrecht geregelt.

Haben die Ehegatten, oder auch einer alleine, festgestellt, dass eine Fortsetzung der Ehe nicht in Betracht kommt, steht entsprechend eine Trennung an. Eine solche ist, ebenso wie das Scheidungsverfahren, regelmäßig deutlich aufwendiger und komplexer als die Eheschließung. Mit der Trennung einher gehen die Fragestellungen nach der Einleitung des Scheidungsverfahrens, des Unterhaltes, des Sorgerechtes, des Umgangsrechts, des Zugewinnausgleichs oder sogar Gewaltschutzverfahren für den Fall, dass die Ehe nicht streitig aufgelöst werden kann.

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Testament

Testamentserrichtung

Was muss ich bei der Testamentserrichtung beachten und wie wird ein Testament errichtet?

Die Testamentserrichtung erfolgt durch den Erblasser. Wird kein Testament verfasst, so greift die gesetzliche Erbfolge, auf die diesbezüglich bereits getätigten Ausführungen nehme ich Bezug.

Die gesetzliche Erbfolge, die Ihrerseits bis ins Detail Nachlassfolgen und die Berechtigung am Nachlass regelt, kann durch eine letztwillige Verfügung, das Testament, abgeändert werden.

Voraussetzungen

Grundvoraussetzung dafür ist zunächst einmal, dass der Erblasser testierfähig ist, also nach den gesetzlichen Vorgaben das 16. Lebensjahr vollendet hat. Bei der Errichtung des Testamentes ist der Erblasser zudem nicht vollkommen frei in seiner Entscheidung, im Gegensatz zu vielen anderen Rechtsordnungen sieht die Deutsche Gesetzgebung den Schutz der gesetzlichen Erben zumindest durch die Berücksichtigung des Pflichtteiles vor.

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Verkehrsrecht

Schadensersatz und fiktive Abrechnung bei Verkehrsunfällen

Vielfach steht die Überlegung im Raum, den Schaden nicht zu reparieren, sondern geldwerten Ersatz zu fordern.

Grundsätze des Schadensersatzrechts

Grundsätzlich ist nach dem Schadensersatzrecht der Geschädigte derjenige, der entscheiden kann, ob er einen geldwerten Ersatz haben will oder den Schaden instand setzen lässt. Auch eine Berechtigung des Schädigers, bei aller Sachkunde, den Schaden selbst zu reparieren, besteht nicht.

Wird der geldwerte Ersatz gewählt, dann erfolgt eine fiktive Abrechnung, die eine Vielzahl von Fallstricken beinhaltet.

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