Reisebericht USA 2008
USA und Canada 2008
Der Entschluss eine Tour nach Amerika zu machen fällt relativ spontan.
Lange Zeit wird Nordtürkei und Syrien für 2008 hoch gehandelt, dann
taucht mal Lybien auf und zwischen Weihnachten und Neujahr sitze ich mit
Andreas zusammen und spontan wird dann Amerika gebucht. Martin braucht
dann als dritter im Bunde nur wenig zusätzliche Überzeugung und schon
steht die Besetzung fest.
Am 14. Mai ist es endlich soweit, der Abflug nach Washington DC steht
an. Noch ein letzter, vollkommen überteuerter Cappuccino in Frankfurt,
ein letzter skeptischer Blick und Schwupps, kaum neun Stunden später
sind wir in da.

unproblematisch von statten, ebenso wie das Auffinden der Verleihstation
und die Übergabe der Motorräder bei Eagle Riders. Gebucht – und erbeten
– haben wir dreimal BMW R 1200 GS, die auch in leuchtend blau, rot und
gelb bereit stehen.

in den nächsten beiden Wochen durch die Lande ziehen.
Insgesamt sind wohl keine zwei Stunden seit der Ankunft vergangen bis
wir hoch bepackt auf ungewohnten – dazu noch neuen – Motorrädern durch
den amerikanischen Straßenverkehr turnen.
Jetzt gilt es erst mal sich im Straßenschilderdschungel zurecht zu
finden und die grobe Richtung einzuschlagen. Wie immer haben wir keine
feste Tourenplanung, sondern ein paar grobe Eckpunkte. Der erste davon
sollte eigentlich New York sein, wobei wir schon die Anfahrt ändern und
nicht über Philadelphia fahren. Statt dessen geht es erst mal Richtung
Gettysburg, wobei sich die durch den Verleiher benannte Bundesstraße
immer mal wieder verliert. Um es kurz zu machen, am nächsten Morgen
wachen wir auf einem nassen KOA Campground zwar am richtigen Highway
nach New York auf, sind der Stadt aber seit gestern Nachmittag nicht
wirklich näher gekommen, zudem ist der Verkehr doch recht heftig. Im
Interesse eines ruhigen und nach Möglichkeit unfallfreien Urlaubs
entscheiden wir uns direkt an die Niagarafälle zu fahren.
Auf dem weg dort hin nimmt nicht nur die Wolkendecke deutlich zu,
sondern die Temperatur, dank Bordcomputer stets im Blick, fällt stetig.
Da wir aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen wie Fahrenheit in
Celsius umgerechnet wird, ist es eben nur kalt. War vielleicht doch
nicht so schlau direkt die warme Unterwäsche auszuziehen.

Niagarafälle – ausgesprochen: „ Niägra" – sind hübsch anzuschaun, vor
allem aber von der canadischen Seite.
Dankenswerter Weise hat uns der Vermieter auch eine Bescheinigung
ausgestellt, so dass wir relativ unproblematisch nach Canada –
ausgesprochen;" Känäda" einreisen dürfen. Spätestens hier stellt sich
unsere diesjährige Fokussierung heraus, die Besuche und Einkäufe in
Hardrock Cafe´s.

Aussiedler in zweiter Generation, dann geht es weiter Richtung Lake
Superior.
Die abendliche Campingplatzsuche geht rasche voran, nachdem wir der
Concierge bares angeboten haben ist es auch kein Problem mehr, dass
eigentlich kein Platz für Zelte ist.
Der nächste Morgen präsentiert sich leicht diesig und vor allem kalt,
also, die lange Unterwäsche wieder an. Irgendwann erscheint die Skyline
von Toronto - ausgesprochen:" Torono" – am Himmel und schon weichen wir
von unserer dürftigen Planung ab um den CNN-Tower zu besichtigen.
Andreas hat eine Motorradkamera dabei und filmt unsere Kurverei durch
die City. Toronto spricht für sich selber.
Hinter Toronto folgen wir dem Trans Canada Highway, der uns – bei
ständig fallenden Temperaturen – zuletzt zur Thunder Bay führen soll.

hinter Toronto – Richtung Sudbury - fängt der für mich schönste Teil
an, lange, freie Strecke, menschleere Wälder, Ruhe und sonnige Strände.
Ja, die gibt es tatsächlich, ist allerdings noch ein bisschen kalt für
ein Bad. Im tiefen Sand fällt dann auch das zweite Motorrad und muss mit
vereinten Kräften geborgen werden.
Diese Idylle findet allerdings auf dem Campingplatz von „ Hazard County"
ein jähes Ende. Der Platz, den wir nach langem Suchen und bei
einbrechender Dämmerung doch noch finden, ist eine echte Müllhalde. Der
Knabe an der Rezeption verlangt tatsächlich 5$ – in Worten fünf Dollar
– für eine Klappbox voll Holz. Der zugesagte Grillrost entpuppt sich
als Einlage eines Kühlschrankes und muss erst noch von Kunststoffresten
frei gebrannt werden, zudem ist der Platz sumpfig und Mücken verseucht.
Aber die kann man wenigstens durch den Qualm des feuchten Holzes nicht
mehr erkennen;-).

Vormarsch durch Canada nicht hindern. Ja und selbst als am Nachmittag
der erste Schneesturm für eine rasche und eisige Durchnässung sorgt sind
wir frohen Mutes. Ein wenig Sorge bereitet uns nur der Umstand, dass auf
dem Display des Bordcomputers ständig ein Froststern blinkt. In …..
weigert sich Andreas dann auch den Campingplatz aufzusuchen und besteht
auf eine Nacht im Motel – und das alles wegen dem bisschen Schneesturm.

besser sein und so eiern wir bei Null Grad, das konnten wir gestern an
einer Tankstelle ablesen und vergleichen, Richtung Thunder Bay.
Sehnsuchtsvoll fiebern wir jedem Sonnenstrahl entgegen, ohne dass der
tatsächliche Erleichterung bringt. Durchgefroren ist eben durchgefroren
und so müssen wir uns die Finger im nächsten Wendys am Chilli wärmen.
Eigentlich wollten wir von Duluth aus weiter in Richtung Winnipeg um von
dort zur Quelle des Mississippi zu fahren, aber ein Mitfahrer weigert
sich beharrlich irgendetwas zu fahren was weiter Richtung Norden wäre
oder höher im Gebirge liegt ;-).
Auch kein Problem, dann nehmen wir den Verlauf des Mississippi eben
später auf. In Minnesota – es ist Sonntag – decken wir uns noch in
einem gammeligen Supermarkt mit Lebensmitteln ein und wollen sodann
einen Sixpack Bier erwerben. Irgendwie scheint schon die Fragestellung
Unmut hervor zu rufen, denn :" In Minnesota Bottle shops are closed on
Sundays".
But, as it is allways in real Life, the solution lies over the Bridge
;-) – Heißt, gegenüber ist schon Wisconsin und da heißt es mit einem
Lächeln: „ This ist Wisconsin, and yes Sir, we have beer.".

finden aber keinen Campingplatz, so dass wir die müden Häupter noch
etliche Meilen weit fahren müssen. Das Quartier, das wie dann
letztendlich finden entschädigt uns aber gründlich für die Unbilden der
vergangenen Tage. Von der antiken Musikbox, mit ebenso antiken Songs,

Kunststoffblockhausmotorhome ist alles da.

den Amerikanern in Kurzform zu erklären wo wir herkommen. Zu diesem
Zweck werden die Spitzen von Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand
senkrecht unter die Nase geführt, der linke Arm mit gestreckter Hand
nach vorne gereckt und sodann mit sonorer Stimme und österreichischem
Akzent gefragt :" Where the Hell you think I´m comming from „ Der Effekt
dieser Parodie ist im wahrsten Sinne des Wortes umwerfend.
Der nächste Morgen geht eher schleppend voran, waren dann wohl doch ein
zwei Coors zuviel am Abend;-). Aber, irgendwann hat auch der müdeste
Krieger sein Ross gepackt und wir dümpeln den Mississippi entlang
Richtung New Orleans. Ach ja, das ist die neueste Zielsetzung, Andreas
ist eingefallen, dass er schon immer mal nach New Orleans wollte. Das
damit eine komplette Querung von Nord nach Süd – und tausende von
Kilometern - verbunden sind, vermag in diesem Augenblick keiner von uns
richtig zu realisieren.
Und so geht die tagelange Fahrt entlang dem Mississippi über Wisconsin,
Iowa, Illinois, Missouri, Arkansas, Tennessee und Mississippi nach
Lousiana.

Campingplatz direkt am Mississippi und fühlen uns wie Tom Sawyer und
Huckleberry Finn ( hoffentlich ist das richtig geschrieben ).

suchen zunächst Graceland auf. Erstaunlich ist schon, dass man den Job
vor Ort ohne dauerhaften Schaden ausüben kann, dröhnen doch aus allen
Lautsprechern unkontrolliert verschiedene Hits des King. O.k., ich weiß,
Elvis lebt, aber seine Fangemeinde wird nicht jünger und es steht zu
bezweifeln, dass sich der Kult noch lange hält. Wir jedenfalls haben uns
nicht lange aufgehalten und den Weg zum – es kommt wie es kommen muss
– Hardrock Cafe Memphis gesucht. Der Wachmann auf dem Parkplatz von
Graceland ist so oft nach dem Weg gefragt worden, dass er schon auf
eigene Kosten Wegbeschreibungen gedruckt hat. Entweder kann ich so
schlecht Englisch, oder der Typ kann so schlecht schreiben, jedenfalls
landen wir in einer wenig ansprechenden Gegend. Die erste ausgesprochen
hübsche – ausgesprochen stark pigmentierte – Braut trägt entsprechend
nicht nur einen scharfen kurzen Mini, sondern auch einen 45ziger Colt am
Gürtel. Der Polizist auf dem Weg zur Innenstadt überzeugt durch eine
akrobatische Einlage indem er die Pumpgun auf offener Straße Saltos
schlagen lässt. Ja, schon echt ansprechend, weckt aber ein leichtes
Gefühl der Verlorenheit.


bis hin zu heiß. Andreas zieht sogar irgendwann die Handschuhe aus, um
später festzustellen, dass das Sonnenbrand geben kann. Im Rahmen eines
Raststättenbesuches äußert er dann noch im Halbschlaf, dass doch jetzt
ein schöner Hurricane eine nette Abwechslung wäre.
Es kommt wie es kommen muss, auch dieser Wunsch geht in Erfüllung und
schon beim Verlassen des Lokales – übrigens nicht zu empfehlen –
regnet es wie aus Kübeln. Das hält uns zwar nicht ab bis nach New
Orleans zu fahren, es sei uns aber verziehen, dass wir wegen der
Wassermassen keine Bilder gemacht haben. Bei der Ankunft im Hardrock
Cafe dauert es nur wenige Sekunden bis wir alles unter Wasser gesetzt
haben und die Waitress mit dem Schrubber und Eimer anrücken muss.

Jedenfalls sind die Wassermassen brutal. An den Seiten der Highways kann
man noch die Überreste der Verwüstung sehen die Kathrina vor wenigen
Jahren hervorgerufen hat. Viele der Holzhäuser sind aus dem Fundament
gerissen und nach dem Ablaufen der Flut einfach am Platz des Anlandens
belassen worden. Sie stehen krumm und schief, kreuz und quer, werden
aber trotzdem bewohnt. Insgesamt müssen wir an diesem Abend noch über
100 Meilen fahren um einigermaßen aus dem Regengebiet heraus zu kommen.
Dabei haben wir noch Glück gehabt, denn bereits drei Tage später suchen
Hurricanes die Mississippi Staaten heim und sorgen für Überschwemmungen
auf der ganzen Länge. Unsere eigenen Verluste halten sich demgegenüber
in Grenzen. ;-), so dass wir Abends noch einen schönen Drink in der Nahe
gelegenen Sportsbar nehmen können.


dann auch endlich das Wetter ein bisschen besser, so dass wir uns als
nächstes den Great Smoky Mountains zuwenden können. Auf dem ersten
Campingplatz erhalten wir dann auch den Hinweis, dass wir unbedingt den
Drachen reiten müssten. Es dauert eine Weile, bis wir kapiert haben was
das bedeutet – nämlich das Abfahren von Serpentinenstrecken. Dabei
ist:" To ride the Dragon" für beliebige Strecken einsetzbar und hier
wohl auf einer Tourenkarte für Motorradfahrer explizit aufgedruckt.
Jedenfalls machen die Great Smoky Mountain ihrem Namen alle Ehre – der
rührt nämlich von der Feuchtigkeit die die Bäume abgeben. In irgendeinem
Reiseführer habe ich allerdings auch gelesen, dass das mittlerweile auf
Luftverschmutzung zurück zu führen ist.

Amerikaner doch nur neueste Technologie ;-). Das ist übrigens kein
Einzelfall, zum Teil haben wir noch deutlich schlimmere Autos gesehen.
Demgegenüber gab es am ersten Tag in den Smoky Mountain eine
Corvette-Treffen bei welchem Corvette allen Alters in Top-Zustand
teilnahmen. Die deutliche Verteuerung der Lebenshaltungskosten und des
Benzins geht damit in Amerika augenscheinlich nicht allen spurlos
vorüber. Auch in den Nachrichtensendungen war aktuell die dramatische
Entwicklung des Benzinpreises ein ernstes und existenzielles Thema, um
sodann vom nächsten Werbespot über den neuen Achtzylinder Dog Ram mit
Warp-Antrieb abgelöst zu werden. Der größte Teil des amerikanischen Way
of Life ist von Mobilität geprägt


Aber irgendwann werden auch die Amerikaner erkennen müssen, dass der
aktuelle Umgang mit den vorhandenen Ressourcen ein wenig unbedarft ist.
Anderseits, mit unserem Tourismus tragen wir da ja auch dazu bei. O.k.
ernste Untertöne beiseite.

Das gesamte Gebiet das wir durchfahren führt über viele hundert Meilen
bis kurz vor Washington und verleiht auf weiten Strecken ein echtes
Südstaaten Feeling, leider etwas getrübt durch den Umstand, dass
irgendwann die Vorderbremse vom Martins Motorrad blockiert.
Leider kann uns weder Stag – Chef der Verleihfirma noch der AAA oder
gar der BMW-Support Unterstützung gewähren, was insbesondere daran
liegt, dass Montag ein Feiertag ist. Und so unterbleiben sogar die
zugesagten Rückrufe. Der Campground-Manager kann uns leider auch nicht
helfen, hat aber endlich jemanden gefunden der seinen Prowler – irgend
so ein limitiertes Protzauto, zudem noch in gold - vorführen kann. Auch
mit Konsum können wir die aufkommende Langeweile nicht kompensieren, den
sämtliche Messer der doch großen Auswahl im Office sind:" Made in
China". Das veranlasst den Manager auch direkt näher Freundschaft mir
uns zu schließen und die politische Situation dahingehend zu erläutern,
dass man nicht mit einem Staat konkurrieren könne :" Where People work
for two Fishheads an a Bowle of rice."
In dieser Situation gibt es nur eins, wir entlüften die Bremse und
irgendwann läuft das Rad auch wieder einigermaßen frei.

Zum Abschluss unserer Tour finden wir Abends noch einen stilechten
staatlichen Campground mit Plumpsklo und fließendem Wasser. Vor allem
aber ist da wenigstens mal ein Preis gleich geblieben, die Übernachtung
kostet immer noch 10 Dollar. Und so sitzen wir Abends in trauter
Dreisamkeit am Feuer bevor es morgen wieder in die Zivilisation zurück
gehen soll.
Am nächsten Morgen geht es direkt nach Washington. Tatsächlich treffen
wir dort Abends auch noch die Eagle –Rider-Station geöffnet an. Martin
nutzt schon mal die Gelegenheit um sein Motorrad abzugeben und sodann
suchen wir uns im nahe gelegenen Holiday Inn eine Unterkunft für die
letzten beiden Tage.

– wer es nicht kennt: kleine stramme Mädchen in engen Shirts und
orangen Shorts – gesorgt, die beiden Mitreisenden sind kaum noch aus
dem Laden rauszukriegen.
Große Ausflüge stehen nicht mehr an, nur noch die abschließende Fahrt

des Weißen Hause, sondern im örtlichen Hardrock Cafes. Um stilecht
vorzufahren nimmt Andreas nicht etwa die BMW sondern leiht sich noch
schnell einen Mustang.


nach Washington rein fahren muss, bringt Martin noch schnell die marode
Politik in Ordnung.
Der Rest ist schnell erzählt. Bei der Abgabe der Motorräder fällt Stag
dann doch noch ein, dass die Motorräder Beschädigungen haben für die wir
trotz Vollkasko und allem noch aufzukommen haben. Echte Schäden können
wir nicht feststellen, sondern eher Verschleiß, was uns bei einer
Laufleistung von 4730 mls – entsprechend 7612 km - auch nicht
ungewöhnlich erscheint. Na, ändern können wir es eh nicht, es verleiht
aber leider dem Abschluss einen leicht negativen Touch, zumal Stag
Martin´s Motorrad zwei Tage zuvor noch als vertragsgerecht gewertet und
abgenommen hat. Wahrscheinlich hatte er schlichweg nicht damit
gerechnet, dass wir so eine Kilometerleistung in den wenigen Tagen
hinbekommen würden – und, alle Mängel hat er auch nicht gefunden.

wirklich vermiesen und so suchen wir noch schnell den einen oder anderen
Konsumtempel auf um uns ordentlich mit Klamotten einzudecken, was
allerdings zu einem leichten logistischen Problem führt.
Nur der Abflug geht nicht ganz ohne Komplikationen von Statten. Zuerst
muss ich bereits an der ersten Kontrolle alle Biere wegwerfen – und das
war eine ansehnliche Sammlung – aber der Zollbeamte tröstet mich mit
den Worten:" Don´t worry, it´s american ;-)". Dann ist plötzlich Andreas
weg. Wir finden ihn kurze Zeit später kreidebleich auf einem Stühlchen,
umringt von einem halben dutzend dicken Sicherheitsleuten mit noch
dickeren Knarren. Endlich haben sie mal einen Verdächtigen gestellt und
entwaffnet.
Was ist passiert ? Andreas hat sein Messer vorne im Rucksack gelassen
und die Security hat es gefunden. Die Situation ist relativ schnell
bereinigt, allerdings das Messer sichergestellt, womit sich die
Verlustliste, nach undichter Luftmatratze, undichter Kombi und anderem
noch ein wenig vergrößert.

ist recht bescheiden. Der Flieger ist ausgesprochen eng bestuhlt, die Crew unmotiviert, das Bier soll 5 US$ kosten – so gut kann das gar nicht sein – und die Kabinensoftware ist nicht in der Lage mehrere Filme gleichzeitig zu zeigen. Aber, egal auch die Nacht geht rum und so landen wir am nächsten morgen wohlbehalten in Frankfurt wo uns pünktlich Onkel Dieter erwartet. Und, wie immer, die Planungen für das nächste Jahr laufen schon.